Wappen_finalWing Tsun

Wing Tsun bei Feel Good Sports e.V. ist die Adresse in Dresden für ein neues Körperverständnis und ein neues Selbstbewusstsein.

Durch unser spezielles Wing Tsun-Training erhalten Sie mehr Sicherheit im Umgang mit Gefahrensituationen. Das systematische Erlernen von Wing Tsun steigert die körperliche und geistige Flexibilität und fördert die Wahrnehmungsfähigkeit.

Dazu wird das Training durch gezielte Entspannungstechniken, sowieAtemübungen ergänzt, die auch den Geist im Alltag wieder „auftanken“. Wir bieten Ihnen bei Feel Good Sports e.V. individuelle Kurse an, auch speziell für Frauen.Training erhalten Sie mehr Sicherheit im Umgang mit Gefahrensituationen. Das systematische Erlernen von Wing Tsun steigert die körperliche und geistige Flexibilität und fördert die Wahrnehmungsfähigkeit.

Wenn Sie mehr über die Geschichte von Wing Tsun erfahren möchten können Sie hier klicken.

  • Wing Tsun hilft, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln
  • Schulung von gezielten, fließenden Bewegungen
  • Realistische Einschätzung von Gefahrensituationen
  • Die Kraft des Angreifers effektiv nutzen und lenken (mit unterschiedlichen Partnern wird geübt)
  • die Funktionalität ist weltweit einmalig
  • es macht dauerhaft Spaß
  • ganzheitliches Konzept – jeder ist geeignet


logo_rma2Systema

Systema bei Feel Good Sports e.V. ist eine ganzheitliche Lehr- und Ausbildungsmethode, die körperliche, psychologische und geistige Übungen enthält. Diese Methode eignet sich für jeden Menschen, unabhängig von seinem Geschlecht, Alter oder seiner körperlichen Verfassung.

Die ersten Schritte beim Systema-Training sind:

  1. Man lernt, richtig zu atmen, und stärkt das Nervensystem. Im Training werden immer  die eigenen Handlungen bewusst kontrolliert. Dies ist in der Regel mit der Synchronisierung  von Bewegung und Atmung sowie von Atmung und Puls verbunden. Mit Hilfe der Atmung, sowie der An- und Entspannung der Muskulatur lernt man den Stress, die Aufregung und die Angst zu bekämpfen. Denn die Atmung ist die Grundlage zur Regulierung von physiologischen Vorgängen, die den Hauptmechanismus von Stressreaktionen darstellen.
  2. Man lernt, sich beim Fallen zu sichern. Ein Training beginnt mit Gehen, Laufen, Fall- und Rollübungen verbunden mit unterschiedlichen Arten der Atmung. Dabei ist die Fall- und Rolltechnik so konzipiert, dass man jederzeit in der Lage ist, einen Gegenstand in den Händen zu halten.
  3. Man stärkt seinen Stütz- und Bewegungsapparat. Im Systema gibt es viele körperliche Übungen, bei denen der Schwerpunkt nicht auf der Zunahme der Muskelmasse liegt, sondern auf der Stärkung von Gelenken und Sehnen, Konditionsaufbau, Ausdauer und Schnellkraft. Außerdem entwickelt man im Systema Geschicklichkeit, Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit.

Quelle: http://www.rma-systema.de